Unsere Partner
Wir danken unseren Partnern, mit deren Hilfe wir es geschafft haben,
START in 14 Bundesländern und in Teilen Österreichs fest zu verankern.
Mittlerweile werden mehr als 50% der Stipendien aus Drittmitteln finanziert.
Die Gemeinnützige Hertie Stiftung, eine der großen privaten Stiftungen Deutschlands, baut auf dem Lebenswerk des 1972 verstorbenen Stifters Georg Karg, Inhaber der Hertie-Waren- und Kaufhaus GmbH, auf. Die Stiftung versteht sich als gesellschaftlicher Impulsgeber: Sie will neue Lösungen aufspüren und zu deren praktischer Umsetzung beitragen. Die Bildungsarbeit der Stiftung steht unter dem Motto "Erziehung zur Demokratie". 2002 hat die Hertie-Stiftung das Stipendiatenprogramm START in Hessen ins Leben gerufen. Seitdem hat das Projekt zahlreiche Unterstützer auch außerhalb Hessens gewonnen.
Die Deutsche Bank Stiftung ist wesentlicher Ausdruck des gesellschaftlichen Engagements der Deutschen Bank in Deutschland und Europa. Sie gibt Impulse, stößt Entwicklungen an und leistet konkrete Hilfe. Jungen Menschen will sie eine berufliche Perspektive geben und sie zur Eigeninitiative ermutigen. Denn nicht nur der Staat trägt Verantwortung dafür, wie sich unsere Gesellschaft entwickelt, sondern wir alle. Und mehr denn je zählt es heute, den unternehmerischen Erfolg in Einklang zu bringen mit der sozialen Entwicklung.
Der Rotary Club Berlin - Gendarmenmarkt im Distrikt 1940 wurde 1999 gegründet. Er ist mit seinen 65 Mitgliedern einer von weltweit mehr als 30 000 Clubs, in denen sich Männer und Frauen zusammengeschlossen haben, um sich unter dem Wahlspruch "Service above self" zu engagieren. Die Rotarier bilden eine weltanschaulich nicht gebundene, überparteiliche Vereinigung, die sich über alle Grenzen hinweg für humanitäre Hilfe und Völkerverständigung einsetzt. Zu den Tätigkeitsschwerpunkten von Rotary International gehören die Polio-Plus-Kampagne zur Ausrottung der Kinderlähmung sowie das weltweit größte private Programm für internationalen Jugendaustausch. Rotary wurde 1905 in Chicago von dem Rechtanwalt Paul Harris gegründet.
Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin
www.berlin.de
Die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin hat als erste Verwaltung in Berlin ein Konzept zur Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund vorgelegt: "Integration durch Bildung". Es geht dabei um eine aktive, verlässliche und kontinuierliche Förderung von Migranten im Bildungsbereich. Unser Ziel ist es, Begabungsreserven zum Wohle des einzelnen Jugendlichen und im Interesse der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung Berlins auszuschöpfen.
Die Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" unterstützt dauerhaft internationale Projekte, die die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den Ländern, die unter dem Nationalsozialismus besonders gelitten haben, stärken. Vorrangig werden Projekte in den folgenden drei Schwerpunkten gefördert: Auseinandersetzung mit der Geschichte, Handeln für Demokratie und Menschenrechte, Humanitäres Engagement für Überlebende der nationalsozialistischen Diktatur Die Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" hat im Juni 2007 die Auszahlungen an ehemalige Zwangsarbeiter abgeschlossen. An über 1,66 Millionen Menschen in fast 100 Ländern wurden insgesamt 4,37 Milliarden Euro ausgezahlt. Das Stiftungsvermögen in Höhe von 10,1 Milliarden DM (5,2 Mrd. Euro) wurde je zur Hälfte von der Stiftungsinitiative der deutschen Wirtschaft und dem Bund zur Verfügung gestellt.
Die Goldman Sachs Foundation ist eine weltweit tätige, gemeinnützige Stiftung, die von der Goldman Sachs Group, Inc. ins Leben gerufen wurde. Die Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, herausragende und innovative Neuerungen im Bildungsbereich zu fördern und sich für die Verbesserung der akademischen Leistungen und der Produktivität junger Menschen in der ganzen Welt einzusetzen. Diese Aufgabe erfüllt die Stiftung durch die Pflege strategischer Partnerschaften, die Vergabe von Stipendien und Darlehen, Investitionen im privaten Sektor und den Einsatz des Fachwissens von Goldman Sachs Mitarbeitern. Seit ihrer Gründung im Jahre 1999 hat die Stiftung Gelder in Höhe von US$ 72 Millionen bewilligt und dadurch bessere Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven für junge Menschen in über 20 Ländern geschaffen.
Die Integration der Migranten hat für die brandenburgische Bildungspolitik einen hohen Stellenwert. Eine wissenschaftliche Untersuchung der FH Potsdam bestätigt die herausragenden Erfolge, die bislang dabei erreicht wurden. In keinem anderen Bundesland schaffen so viele Migranten ihr Abitur wie im Land Brandenburg. Deshalb begrüßt das Land Brandenburg die Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, weil sie diesen Weg in idealer Weise ergänzt. Aus Sicht des Landes Brandenburg kann die Unterstützung von begabten Migranten einen zentralen Beitrag zur Integration leisten. Erfolgreiche Migranten, die Chancengleichheit erfahren konnten, stellen unabdingbare Vorbilder für andere Migranten dar. Sie verdeutlichen, dass Integration möglich ist und sich lohnt, und dass diese Gesellschaft ein klares Bekenntnis zur Integration der Migranten gibt. Das Land Brandenburg unterstützt das START-Stipendienprogramm, weil dieses einen wichtigen Beitrag zur Toleranz und Weltoffenheit leistet.
Die Arbeit der Regionalen Arbeitsstellen für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule, Brandenburg (RAA), die in allen sechs brandenburgischen Schulamtsbereichen mit einer Arbeitsstelle vertreten sind, versteht sich als Beitrag für eine Gesellschaft, in der die Würde eines jeden Menschen, unabhängig seines Geburtsortes, seines Geschlechtes, seiner Sprache, seiner Weltanschauung und Religion geachtet wird. Dazu bedarf es eines gesellschaftlichen Klimas, in dem die gesellschaftliche Integration der Bürgerinnen und Bürger als ein gemeinsamer Prozess und nicht nur als Bringschuld der Zuwanderer gesehen wird. Integration hat als Ziel die gleichberechtigte Teilhabe der Zugewanderten in allen Lebensbereichen. Die RAAs bieten Beratung, Fortbildung, Projektentwicklung und -begleitung für Schulen, Jugendarbeit und Akteure und Netzwerke in der Integrationsarbeit.
BEGO Bremer Goldschlägerei
Die BEGO Bremer Goldschlägerei ist eines der führenden Dentalunternehmen weltweit. In seinen drei Geschäftbereichen BEGO Dental, BEGO Medical und BEGO Implant Systems bietet das inhabergeführte Unternehmen mit über 200 Mitarbeitern eine breite Palette an Produkten, Services und Dienstleitungen "made in Germany". Seit seiner Gründung im Jahre 1890 ist das traditionsreiche Unternehmen in der Forschung und Weiterbildung aktiv, pflegt intensive Kooperationen zu Universitäten und Meisterschulen und hält eine Vielzahl an Patenten. Das Bremer Unternehmen verfügt über Niederlassungen in den USA, Kanada und Frankreich. Und eigene BEGO-Mitarbeiter in China, Italien, Japan, Russland, Ungarn, Tschechien und Australien unterstützen die internationalen Handelsbeziehungen. Die BEGO ist sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst und sieht Internationalität und Integration als Grundvoraussetzungen für ein erfolgreiches Miteinander. Deshalb fördert die BEGO dieses Projekt mit großer Überzeugung.
Die Beluga Shipping GmbH wurde innerhalb eines Jahrzehnts durch deren Gründer und Inhaber Niels Stolberg zu einer jungen Bremer Tramp-Reederei geformt und zu einer gefragten Adresse der Schwergutschifffahrt. Individuelle Transportlösungen im Projekt- und Schwergutbereich bilden heute das erfolgreiche Kerngeschäft. Als weltweit operierendes Unternehmen mit sozialer Verantwortung kümmert sich Beluga mit der "Sea Academy" nicht nur um den nautischen Nachwuchs. In Thailand beispielsweise wird den Waisen der Tsunami-Katastrophe mit der "Beluga School for Life" ein neues Zuhause mit Zukunftsperspektive gegeben. Über das START-Stipendienprogramm in Bremen engagiert sich die Beluga Shipping regional für begabte Kinder von Zuwanderern, um ihnen einen guten und sorgenfreien Start in das Berufsleben zu ermöglichen.
Cordes & Graefe Bremen KG
Die Freie Hansestadt Bremen als Stadt der Wissenschaft, der Kultur und des Sports hat sich der Integrationsoffensive angeschlossen und sich zum Ziel gesetzt, die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund intensiv zu fördern. Das Land wirkt durch personelle und finanzielle Unterstützung bei der Ausgestaltung des START-Stipendienprogramms in Bremen und Bremerhafen aktiv mit.
Kornelia und Heinrich Engelken
Die OHB-System AG ist ein mittelständisches Systemhaus und gehört zum börsennotierten Konzern OHB Technology AG. Rund 1.300 Mitarbeiter sind in den Geschäftsfeldern Raumfahrtsysteme + Sicherheit, Nutzlasten + Wissenschaft, Raumtransport + Aerospace Strukturen und Telematik + Satellitenbetrieb beschäftigt. Die OHB-System AG entwickelt, baut, startet und betreibt erdnahe und geostationäre Kleinsatelliten für Wissenschaft, Kommunikation und Erdbeobachtung. Im Bereich Bemannte Raumfahrt sind u.a. der Aufbau und die wissenschaftliche Ausstattung der Internationalen Raumstation ISS angesiedelt. Die Erforschung des Weltraumes, vor allem des Mondes, ist Schwerpunkt im Bereich Exploartion. Aufklärungssatelliten und breitbandige Funkübertragung von Bildaufklärungsdaten bilden den Kern des Geschäftsfeldes Technologien für Sicherheit und Aufklärung.
Die Sparda-Bank Hannover eG sieht sich seit jeher in einer gesellschaftlichen Verantwortung. Um dieser noch besser gerecht zu werden, wurde 2004 die Sparda-Bank Hannover-Stiftung als gemeinnützige Einrichtung gegründet. Ihr weit gefasster Stiftungszweck macht besonders vielfältiges Engagement in den Bereichen Soziales, Bildung und Erziehung, Kunst und Kultur, Wissenschaft und Forschung, Natur- und Umweltschutz sowie Sport möglich. Darüber hinaus vergibt sie Preise und Stipendien. Die Fördermittel der Stiftung stammen ausschließlich aus dem Gewinn-Spar-Verein bei der Sparda-Bank Hannover eG. Jedes Jahr unterstützt sie zahlreiche gemeinnützige Einrichtungen im gesamten Geschäftsgebiet mit Spenden in Höhe von insgesamt rund 1,5 Millionen Euro. Ihren Grundsatz, regionale Projekte in den Vordergrund zu stellen, die direkt den Menschen in der jeweiligen Region zugute kommen, verwirklicht sie u.a. mit der Beteiligung am START-Projekt.
Dres. Karina und André-Michael Schultz
Mit der Gründung der gemeinnützigen Dürr-Stiftung 2002 hat sich die Stifterin zum Ziel gesetzt, ihre während langer familiärer und beruflicher Erfahrung gesammelten Beobachtungen über zukunftsweisende gesellschaftliche Fragen aktiv, gezielt und langfristig in Stiftungsarbeit umzusetzen. Als aktueller Schwerpunkt ist der Bereich Bildung, Ausbildung und Erziehung definiert, der entscheidend ist für die Entwicklungsmöglichkeiten der nachwachsenden Generationen. Mit START erhalten gerade junge Menschen, die bislang nur eingeschränkt diese Chance hatten, ein Bildungsangebot, das sie zur aktiven Teilnahme an der Gestaltung unserer Gesellschaft befähigt.
Freie und Hansestadt Hamburg - Behörde für Schule und Berufsbildung
www.hamburg.de
Die Freie und Hansestadt Hamburg - das Tor zur Welt - mit ihren traditionellen internationalen Kontakten und Freundschaften hat sich dieser Integrationsoffensive angeschlossen, um mit dem Stipendienprogramm START die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund besonders zu fördern. Sie stellt für die Betreuung des Projekts und der Stipendiaten die Stelle eines Landeskoordinators sowie ein Büro zur Verfügung. Um darüber hinaus deutlich zu machen, welcher Stellenwert dem Projekt START beigemessen wird, hat die Behörde für Bildung und Sport der Freien und Hansestadt Hamburg erstmalig selber die Kosten für zwei Stipendien übernommen.
Die J. und E. Frauendorfer-Förderstiftung wurde 1986 vom Ehepaar Emerentia und Joseph Frauendorfer gegründet. Die beiden Stifter haben nach ihrem Tod ihr gesamtes Vermögen mit dem Ziel in die Stiftung eingebracht, bedürftige und begabte Schüler finanziell zu unterstützen und ihnen die Möglichkeit zu geben, das Abitur zu erlangen. Da die Ziele des Stipendienprogramms START dem Geist des Vermächtnisses von Emerentia und Joseph Frauendorfer entsprechen, möchte der Vorstand der J. und E. Frauendorfer-Förderstiftung künftig verstärkt Schülerinnen und Schülern aus der Gruppe der begabten und gesellschaftlich engagierten Migranten unter den Rahmenbedingungen des START-Programms helfen.
Die Jürgen Sengpiel Stiftung ist von den Eheleuten Hilde Suhr (Lehrerin) und Jürgen Sengpiel (Schifffahrtskaufmann) als gemeinnützige Stiftung im Jahre 2006 errichtet worden. Die Stifter möchten begabte und bedürftige Jugendliche mit Migrationshintergrund durch verschiedene Maßnahmen fördern, um die Bildungschancen und damit die Integration dieser jungen Menschen zu verbessern. Das START Projekt verfolgt ebenfalls genau diese Ziel und die Jürgen Sengpiel Stiftung ergänzt deshalb eigene Projekte gern durch Beteiligung an START.
Die 2008 gegründete BT Spickschen Stiftung mit Sitz in Weinheim/Bergstraße setzt sich für eine verbesserte Bildungsförderung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen ein.
Dabei legt sie besonderen Wert auf musisch-ästhetische Bildung, um Heranwachsenden aus einkommensarmen Familien frühzeitig das Entdecken, Erleben und Erfahren von Kunst zu ermöglichen. Derzeit fördert die BT Spickschen Stiftung musikalische Früherziehung für 5-Jährige und Erzieherinnen in drei Kindertagesstätten sowie „Theater zum Abkühlen“ für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler einer Haupt- und Realschule im „Quadratkilometer Bildung“ in Mannheim Neckarstadt-West.
Die Deutsche Telekom Stiftung wurde 2003 gegründet, um den Bildungs-, Forschungs- und Technologiestandort Deutschland zu stärken. Mit einem Kapital von 150 Millionen Euro gehört sie zu den größten Unternehmensstiftungen in Deutschland. Die Stiftung engagiert sich für eine Verbesserung des Bildungssystems in den MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Sie arbeitet entlang der Bildungskette in den vier Schwerpunkten Frühe Bildung, Weiterführende Schule, Hochschule und Innovation setzt sich dabei gleichermaßen für die Breiten- wie die Spitzenförderung ein.
Verena und Dr. Stephan Leithner
Elisabeth, Boris, Patrick, Brigitte und Jochen Sauerborn
Das Hessische Kultusminsterium begleitete das START-Stipendienprogramm der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung aktiv seit seinen Anfängen im Jahr 2002 und setzte damit schon früh einen Meilenstein in der Förderung von jungen Migrantinnen und Migranten.
Seit 2006 stellt das Hessische Kultusministerium eine Landeskoordinatorin für das Projekt zur Verfügung.
Über 335.000 Menschen leben in den 13 kreisangehörigen Städten und Gemeinden - mitten in der Wirtschaftsregion Rhein-Main. Der Kreis Offenbach liegt unmittelbar an der Grenze zwischen Hessen und Bayern. Die höchste Bevölkerungsdichte in Hessen und das anhaltende Bevölkerungswachstum weisen darauf hin, dass dieser Region auch für die Zukunft erhebliche Chancen und Perspektiven eröffnet werden. Ein buntes und vielseitiges Vereinsleben, ein breit gefächertes kulturelles Angebot, ein differenziertes soziales Sicherungssystem und vielfältige Bildungsmöglichkeiten zeichnen den Kreis aus. Ebenso bieten wir eine gute verkehrliche Infrastruktur, unternehmerische Vielfalt, attraktive Wohnmöglichkeiten und Erholungsräume unmittelbar vor der Haustür.
Kathrin und Ralf Lochmüller
Die Sonnenstrahl Kinderfonds Stiftung ist vom Finanzamt München als gemeinnützig und mildtätig anerkannt. Als Treuhänder fungiert die „Stiftung Kinderfonds“ in München (www.kinderfonds.org, www.stiftungszentrum.org).
Die Sonnenstrahl Kinderfonds Stiftung fördert deutsche Institutionen, die im In- und Ausland Bildungsmassnahmen für benachteiligte Kinder und Jugendliche durchführen. Förderregionen sind u.a. Hessen, Tschechien und West-Bengalen (Indien). Für START finanziert die Stiftung die Förderung zweier Jugendlicher in Hessen.
Stadt Frankfurt am Main - Dezernat für Soziales, Senioren, Jugend und Recht
www.frankfurt.de
Frankfurt ist eine Metropole im Kleinformat - und gerade das macht die Stadt am Main so lebenswert. Denn hier ist man am Puls der Zeit, aber nicht im Stress der Megastädte. Rund 660.000 Frankfurterinnen und Frankfurter leben zwischen dem größten Stadtwald des Landes und dem Mittelgebirge Taunus. In zwanzig Minuten ist die Innenstadt durchquert. Aber: Die Metropole ist dynamisch und schnell. Nirgendwo wird ein höheres Tempo angeschlagen als auf der Zeil, einer der umsatzstärksten Einkaufsstraßen Deutschlands. Die Stadt am Main ist aber auch gemütlich. Zum Beispiel in den Apfelweinkneipen, wo man sich am Feierabend in zum Teil fast dörflichen Stadtteilen zum Schoppen trifft. Und: Die Metropole ist bunt. 180 Nationen leben hier friedlich zusammen, fast jeder Dritte hat keinen deutschen Pass.
Dr. Bernhard und Ursula Wunderlin
Die mecklenburgische Landesregierung betrachtet Zuwanderung als Bereicherung des Landes und begrüßt das durch die Hertie-Stiftung initiierte Stipendienprogramm zur Förderung von begabten und gesellschaftlich engagierten Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Zugewanderte Schülerinnen und Schüler sollen so gefördert werden, dass Chancengleichheit in der schulischen Bildung für gleichwertige Berufs- und Lebensperspektiven hergestellt wird. Seit Jahren wurden in M-V Rahmenbedingungen geschaffen, um die Integrationsförderung so früh wie möglich, systematisch und nachhaltig zu gestalten. Die Zahl der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund an den allgemeinbildenden Schulen stieg in den letzten Jahren stetig an, ihr hoher Anteil an Gymnasien ist besonders hervorzuheben. Durch die Teilnahme am START-Programm möchte das Land dazu beitragen, Kindern von Zuwanderern verstärkt die Möglichkeit zu einer höheren Schulbildung und damit bessere Integrationschancen zu bieten.
Die Regionale Arbeitsstelle für Bildung, Integration und Demokratie (RAA) Mecklenburg-Vorpommern e. V. mit Sitz in Waren (Müritz) arbeitet seit mehr als 10 Jahren im Sinne einer Unterstützungsagentur für die Entwicklung und Förderung einer demokratischen Kultur in Mecklenburg-Vorpommern. Die Beratungs- und Fortbildungsangebote der RAA richten sich dabei vor allem an Schulen, Vereine, Initiativen und andere engagierte Akteure im Gemeinwesen. Als Partner verschiedener Stiftungen und des Landes werden von der RAA mehrere Förderprogramme und innovative Projekte koordiniert und begleitet, u.a. ein Modellprogramm zur Sprachförderung von jugendlichen Migrantinnen und Migranten. Mit der Landeskoordination des Programms START möchte die RAA die nachhaltige Integration von Zuwandererkindern im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern unterstützen.
Die Hannover Stiftung - Stiftung der Sparkasse Hannover wurde im Jahre 1996 gegründet. Das Stiftungskapital stellte die damalige Stadtsparkasse Hannover im Hinblick auf ihr 175-jähriges Jubiläum im Jahre 1998 zur Verfügung. Aus ihrer Historie heraus fühlt sich die Stiftung besonders den Bürgern der Landeshauptstadt Hannover verpflichtet. Sie richtet ihren Fokus daher besonders auf Initiativen und Projekte, die in der Landeshauptstadt realisiert werden. Die Schwerpunkte der langjährigen Stiftungsarbeit liegen im Kultur- und Jugendbereich sowie im Sozialwesen. Die erfolgreiche Integration von Zuwanderern begreift die Stiftung als besondere Herausforderung, der sie sich u.a. durch eine Beteiligung am START-Projekt stellt.
Die Klosterkammer Hannover, Landesbehörde und Stiftungsorgan im Dienstbereich des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur, verwaltet 4 selbstständige öffentlich-rechtliche Stiftungen: den Allgemeine Hannoverschen Klosterfonds, den Domstrukturfonds Verden, das Stift Ilfeld und den Hospitalfonds St. Benedikti in Lüneburg. Die Stiftungstätigkeit der Klosterkammer ist mit Leistungsverpflichtungen sowie freiwilligen Leistungen verbunden, die überwiegend aus den Erträgen eines umfangreichen Grundbesitzes erbracht werden. Die freiwilligen Leistungen dienen der Förderung kirchlicher, sozialer, schulischer und bildungsbezogener Projekte in Niedersachsen.
1985 von den niedersächsischen Sparkassen und der NORD/LB gegründet, hat sich die Niedersächsische Sparkassenstiftung zum Ziel gesetzt, die kulturelle Vielfalt und Lebendigkeit in Niedersachsen auf hohem Niveau zu erhalten und zu stärken. Die nachhaltige Förderung zur Verbesserung der Verhältnisse regionaler Lebensräume und Qualität als zentraler Maßstab sind dabei Schlüsselbegriffe für die Arbeit der Stiftung. In den vergangenen 20 Jahren konnten so über 2100 Projekte mit mehr als 70 Millionen Euro in den Bereichen Bildende Kunst, Musik, Museen und Denkmalpflege initiiert und gefördert werden. Einen Schwerpunkt der Stiftungstätigkeit bildet die Förderung von Kindern und Jugendlichen im kulturellen Bereich. Mit der Vergabe der START-Stipendien und der Förderung von Kindern aus Migrantenfamilien möchte die Niedersächsische Sparkassenstiftung ihren Schwerpunkt bei der Förderung begabter junger Menschen weiter vertiefen.
Niedersachsen ist ein weltoffenes Land, das in unterschiedlichen Phasen seiner Geschichte immer wieder Menschen aufgenommen und integriert hat. Erfolgreich in Schule, Ausbildung und Beruf - das sind die besten Voraussetzungen für eine gelingende Integration in unsere Gesellschaft. Aus diesem Grund begrüßt das Land Niedersachsen das Stipendienprogramm START der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung als ein Projekt, das begabte und zielstrebige Schülerinnen und Schüler aus Zuwandererfamilien fördert, deren Lebensverhältnisse oftmals einer erfolgreichen Schulkarriere im Wege stehen. Die Stiftungen leisten hier einen wesentlichen Beitrag für eine bessere Integration.
Sparkassen in Niedersachsen aus Mitteln der Lotterie Sparen + Gewinnen
www.svn.de
Die Stiftung Niedersachsen hat die Aufgabe, als Landesstiftung Wissenschaft, Bildung, Kunst und Kultur im Land Niedersachsen zu fördern und damit zur Entwicklung des Landes beizutragen. Ihre Projektförderung widmet die Stiftung insbesondere der Kultur und deren Wissenschaften sowie der kulturellen Bildung und Vermittlung. Schwerpunkte der Förderung sind Struktur bildende Maßnahmen und Vorhaben, die den Standort Niedersachsen stärken. Eine besondere Leistung erbringt die Stiftung Niedersachsen mit ihren Programmen: u.a. dem Internationalen Violin-Wettbewerb Hannover, dem Schwerpunkt Kulturlandschaften, einem Literatur-Förderungsprogramm für deutschsprachige Schriftstellerinnen und Schriftsteller sowie einem Europa-Kolleg für Schülerinnen und Schüler. In den Programmen spielt die Förderung begabter junger Menschen eine zentrale Rolle. Die Mitwirkung beim Start-Programm steht also in der Tradition der Stiftung Niedersachsen, auch als europäische Regionalstiftung.
Die TUI Stiftung - bis 2004 Preussag-Stiftung - wurde im Jahre 2000 anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Preussag AG, heute TUI AG gegründet. Die TUI Stiftung hat sich neben der Förderung von Wissenschaft und Forschung sowie von Kunst und Kultur insbesondere die Verbesserung der Bildungs- und Ausbildungschancen von Jugendlichen zum Ziel gesetzt. Unter dem Leitgedanken "Türen öffnen, Chancen ermöglichen" engagiert sich die TUI Stiftung für den Einsatz neuer Technologien in Schulen, unterstützt naturwissenschaftliche und musische Projekte in allen Schulformen und bemüht sich gemeinsam mit unterschiedlichen Partnern um die Integration jugendlicher Arbeitsloser in den Arbeitsmarkt. Der regionale Schwerpunkt liegt in Niedersachsen. Die Zusammenarbeit mit dem START-Programm ergänzt dieses Spektrum der Stiftungsarbeit in idealer Weise und ist ein weiterer Schritt zur Verbesserung der Chancen von Kindern und Jugendlichen jeglicher Herkunft in unserer Gesellschaft.
Kulturelle Werte an Kinder und Jugendliche zu vermitteln liegt der VGH-Stiftung bereits seit ihrer Gründung im Jahr 2000 am Herzen. Sie engagiert sich in Niedersachsen und Bremen in den Bereichen Bildende Kunst, Literatur, Denkmalpflege, Wissenschaft und Mildtätigkeit und ist Ausdruck der Verbundenheit der VGH Versicherungen mit den Menschen dieser Region. Die Vergabe von START-Stipendien stellt eine wunderbare Ergänzung des Stiftungsprofils dar.
Das Bergische Städtedreieck mit zentraler Lage zu vielen Großstädten in NRW, ist aufgrund seiner Unternehmenskultur ein Gebiet, welches immer noch Weltruf genießt. Trotz der Vielzahl von Betrieben hat das Bergische Land durch seine Topografie und die reizvolle Landschaft nicht den negativen Charme einer anonymen Industrieregion. Die starke Bindung der ansässigen kleinen und mittelständischen Unternehmen spiegelt sich im Engagement der Unternehmer für Unternehmer und die Region wider.
Der Arbeitgeber-Verband von Remscheid und Umgebung e.V. informiert, berät und unterstützt rund 250 Mitgliedsunternehmen mit über 20.000 Beschäftigten in Remscheid, Hückeswagen, Radevormwald und Wermelskirchen. Das Know-how dieser starken Gemeinschaft kommt allen Mitgliedern zugute. Der Verband vertritt Unternehmen ohne und mit Tarifbindung in den Fachgruppen Metall/Elektro und Dienstleistungen, falls erforderlich auch vor Gericht, und berät bei allen arbeits- und sozialrechtlichen Fragen.
Die Bielefelder Bürgerstiftung ist eine zukunftsweisende Einrichtung von verantwortungsbereiten und engagierten Bürgerinnen und Bürgern für Menschen und Einrichtungen in der Stadt. Ihr Ziel ist es, Menschen zusammenzuführen, die etwas bewegen wollen. Sie möchte als Netzwerk von Bürgerinnen und Bürgern und Initiativen in zahlreichen Bereichen des städtischen Lebens Projekte und Maßnahmen anstoßen, fördern und koordinieren. Besonderes Interesse widmet sie vier Problembereichen von Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden: Bildung, Gesundheitsförderung, Persönlichkeitsstärkung und Integration.
Bildungs- und Erziehungsstiftung der Herner Sparkasse
Das Start-Projekt passt ideal zur ausschließlich mildtätig und gemeinnützig tätigen Ratinger Blumberg Stiftung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die ihren Stiftungszweck mit folgenden beispielhaften Maßnahmen erreichen will: Verbesserung der Lebensqualität junger Menschen, die sich in Notlagen befinden oder sonst hilfsbedürftig sind. Die Unterstützung von Menschen und Organisationen, die sich mit außergewöhnlichem Engagement für die Anliegen von benachteiligten Kindern und Jugendlichen einsetzen. Die Initiierung, Förderung, Begleitung und Auswertung konkreter Praxisprojekte in den Stiftungsschwerpunkten. Die Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens. Die Vergabe von Stipendien, die Förderung von Hochbegabten sowie die Finanzierung von Schüleraustauschprogrammen und Auslandssemestern.
Die BürgerStiftung Düsseldorf verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke. Sie will gemeinsame bürgerschaftliche Verantwortung fördern und Kräfte der Innovation mobilisieren. Dabei geht es nicht um die Entlastung der öffentlichen Hand. Vielmehr sollen Projekte ermöglicht werden, die ohne private Förderung nicht zu verwirklichen wären. Speziell in Düsseldorf werden Projekte aus folgenden Bereichen gefördert: - Bildung und Erziehung - Wissenschaft und Forschung - Kunst und Kultur - Umwelt und Naturschutz - Heimatpflege und Denkmalschutz - Jugend- und Altenhilfe - Gesundheitswesen - Sport und Völkerverständigung.
Die Bürgerstiftung Lebensraum Aachen wurde am 17. Juni 2005 gegründet, neunzig einzelne Stifter unterstützen sie. Sie will Mitverantwortung für die Gestaltung des Gemeinwesens übernehmen und Kräfte für Innovation mobilisieren. Zweck der Stiftung ist die Förderung und Entwicklung von Bildung und Erziehung, Kunst und Kultur, Umwelt- und Naturschutz, Landschaftspflege und Denkmalschutz, Jugend- und Altenhilfe, Gesundheitswesen, Völkerverständigung und Integration, Wissenschaft und Forschung sowie die Gleichberechtigung von Frauen und Männern im Lebensraum Aachen. Die ersten Projekte sind durch hohes persönliches Engagement gekennzeichnet. Die Bürgerstiftung beteiligt sich auch am START-Projekt, um ein Zeichen für die Integration von jungen Zuwanderern zu setzen und besonders begabte junge Leute zu unterstützen.
Die Bürgerstiftung Rheda-Wiedenbrück hat das Ziel, aktiv und dauerhaft zur Lebensqualität in Rheda-Wiedenbrück beizutragen. Die Förderung junger Menschen und Familien steht im Mittelpunkt ihrer Projekte. Mehr Wirkung zu erzielen durch die Zusammenarbeit mit Partnern - dies ist die Arbeitsweise der im Jahr 2006 gegründeten Stiftung. Gemeinsam mit START setzt sich die Bürgerstiftung ein für die Themen Bildung und Integration.
Gemeinsam engagieren sich ausschließlich unabhängige Bürger dafür, die Stärken unserer vielfältigen Region für die Zukunft erhalten und weiter auszubauen. Mit 154 Stiftern und einem Gründungskapital von 130.000 € war die Errichtung der Bürgerstiftung Siegen im Juni 2005 eine der erfolgreichsten Deutschlands. Inzwischen ist das Stiftungsvermögen auf fast 430.000 € angewachsen. Die Bürgerstiftung Siegen bringt als lokale Stiftung "von Bürgern für Bürger" das Innovationspotenzial der Bürger mit der erforderlichen privaten Finanzkraft zusammen. An Bürgerstiftungen kann sich jeder beteiligen - mit einer Zustiftung, einem Stiftungsfonds oder einer Treuhandstiftung; aber auch mit einer Spende, etwas Zeit oder einer guten Idee. In der Bürgerstiftung Siegen kommen Bürgerinnen und Bürger zusammen, die ein gemeinsames Ziel verfolgen und sich stark machen für Erziehung und Bildung, Jugend- und Altenhilfe, Kunst, Kultur und Denkmalpflege, Umwelt- und Naturschutz sowie Wissenschaft und Forschung.
Deutsche Post World Net ist die weltweit führende Deutsche Post World Net ist die weltweit führende Logistik-Gruppe. Mit der gebündelten Kompetenz ihrer Marken Deutsche Post, DHL und Postbank bietet die Gruppe integrierte Dienstleistungen und maßgeschneiderte Lösungen für das Management und den Transport von Waren, Informationen und Zahlungsströmen. Mit rund 500 000 Mitarbeitern ist die DPWN einer der größten Arbeitgeber weltweit. Daraus erwächst eine spezielle Verantwortung, unsere Kernkompetenzen auch zum Wohle der Gesellschaft einzusetzen. Ein wesentlicher Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung ist eine kontinuierliche Förderung im Bildungsbereich. Wir haben dieses Thema zu einem Bestandteil unseres Gesamtprogramms für gesellschaftliches Engagement gemacht. Zur Förderung und Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund engagieren wir uns in einer Partnerschaft mit dem „START-Stipendienprogramm“, um auf diese Weise Integration durch Bildung zu erleichtern.
Lions Clubs International entstand in Illinois - USA - im Jahre 1917 und hat sich seitdem in stürmischer Entwicklung beinahe über die ganze Welt verbreitet. Der Lions Club Rheda-Ems wurde 2000 in Rheda-Wiedenbrück gegründet.
Unter dem Motto "We serve" dienen Lions den Menschen ohne Ansehen von Rasse, Nationalität, Religion oder politischer Gesinnung. Der Lions Club Rheda-Ems unterstützt in diesem Sinne das START-Schülerstipendienprogramm, um einen Beitrag zur Integration von begabten und engagierten jungen Zuwanderern zu leisten.
Marianne und Emil Lux-Stiftung
Herr Dr. Emil Lux und seine Frau Marianne unterstützen seit vielen Jahren humanitär tätige Organisationen und Gruppen mit Spenden. In Fortsetzung und Intensivierung dieser Aktivitäten haben die Eheleute Lux im Februar 2004 die Marianne und Emil Lux-Stiftung gegründet. Es handelt sich dabei um eine selbständige Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Remscheid. Die Stiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Aus den Erträgen der Stiftung können Projekte aus folgenden Gebieten gefördert werden: die Entwicklungshilfe sowie die Fürsorge von Flüchtlingen und Verfolgten, die Jugend- und Altenhilfe, das öffentliche Gesundheits- und Wohlfahrtswesen, mildtätige Zwecke.
Das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen ist verantwortlich für 6.781 Schulen, an denen 2,9 Mio. Schülerinnen und Schüler von 182.000 Lehrkräften unterrichtet werden. Folgt man den Berechnungen der PISA Forscher haben 32 Prozent der Jugendlichen an den Schulen des Landes einen Migrationshintergrund. Die Förderung der zugewanderten Kinder und Jugendlichen ist ein bildungspolitischer Schwerpunkt. Dabei ergänzt sich die Unterstützung bei Defiziten und Schwächen mit der Förderung von besonderen Begabungen.
RWE nimmt seine gesellschaftliche Verantwortung gerne wahr. Soziales Engagement hat in unserem Konzern eine lange Tradition. Schwerpunkte setzen wir vor allem in den Bereichen Soziales, Sport und Kunst. Besonders am Herzen liegt uns dabei die Jugendförderung. Dazu zählt eine qualitativ gute und quantitativ weit über den Bedarf hinausgehende Ausbildung sowie ein umfassendes Programm zur beruflichen und persönlichen Entwicklung des einzelnen jungen Menschen, wie z. B. unsere seit 2004 mit großem Erfolg durchgeführte Initiative zur Ausbildungsvorbereitung für benachteiligte Jugendliche "Ich pack' das!" oder die vielen Projekte im Rahmen der RWE-Jugendstiftung.
Die Stadt Bielefeld ist mit ca. 330.000 Einwohnern das Oberzentrum im Lebens- und Wirtschaftsraum Ostwestfalen-Lippe. Die Universitätsstadt Bielefeld verfügt über eine vielseitige Wirtschaftsstruktur, ist Sitz namhafter Unternehmen und bietet vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten. Die Stadt Bielefeld hat ein besonderes Interesse, Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund zu fördern. Zu diesem Zweck hat sie auch eine Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA) eingerichtet.
Der Stadt Essen ist es ein besonderes Anliegen, durch die Unterstützung von gelingenden Bildungsbiografien in unserer Stadt zu zeigen, dass Integration gelingen kann. Start-Stipendiaten stehen beispielhaft für eine gelungene Integration, sind Motivation für viele Zuwandererfamilien in unserer Stadt und ermutigen diese, eigene Anstrengung und Investition in die Bildung ihrer Kinder zu unternehmen. Die Stadt Essen verfügt über viele junge Zuwanderer, die in Zeiten des demografischen Wandels das Potenzial für den Bedarf an hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unternehmen in unserer Stadt sind. Um dieses Potenzial nachhaltig zu fördern, ist die Stadt Essen seit 2008 offizieller Kooperationspartner der START-Stiftung.
Die Stadt Gütersloh ist mit 97.000 Einwohnern eine der größeren Kommunen im Lebens- und Wirtschaftsraum Ostwestfalen-Lippe. Die Stadt Gütersloh verfügt über eine vielseitige Wirtschaftsstruktur und ist Sitz namhafter Unternehmen. Die Stadt Gütersloh hat ein starkes Interesse, Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund zu fördern.
Remscheid, die Geburtsstadt Wilhelm Conrad Röntgens, des Erfinders der Röntgenstrahlen, war ehemals Zentrum der deutschen Werkzeugindustrie und des Maschinenbaus. Heute ist die 115-Nationen-Stadt Remscheid Mittelzentrum im Bergischen Städtedreieck mit bedeutenden Handels- und Dienstleistungsangeboten, jedoch immer noch exportorientierter Produktionsstandort Nr.1 in Nordrhein-Westfalen. Über 28.000 der ca. 122.000 Einwohner Remscheids haben einen Migrationshintergrund. Annähernd jedes zweite hier neugeborene Kind hat zumindest ein Elternteil mit nichtdeutscher Herkunft. Durch die Teilnahme an "START" wollen die Stadt Remscheid und ihre Projektpartner einen Beitrag zur künftigen gleichberechtigten Teilhabe förderungswürdiger Migrantenkinder am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Leben leisten.
Die Stadt Wuppertal hat als eine der ersten Großstädte in Nordrhein-Westfalen die Integrationsoffensive des Landtages aufgegriffen und sich zum Ziel gesetzt, aktiv die Integration aller Menschen mit Migrationshintergrund zu fördern. Dabei spielt die Bildung von Kindern und Jugendlichen eine zentrale Rolle, denn sie sind die Leistungsträger der Gesellschaft von morgen.
Die Stiftungen der Stadtsparkasse Remscheid
Natürlich ist die Stadtsparkasse auf der einen Seite ein Kreditinstitut.
Aber sie hat auch eine andere Seite: Tief verwurzelt in der Region ist sie
dem Wohl der Remscheiderinnen und Remscheider so stark verbunden,
wie kein anderes Kreditinstitut. Als Teil der Stadt fördert sie traditionell
kulturelle und soziale Aktivitäten, die der Stadt und den Menschen gut tun.
Eine wichtige Geldquelle für diese gesellschaftlichen Aufgaben sind
die Stiftungen der Stadtsparkasse. Sie verfügen gemeinsam über ein
Stiftungskapital von aktuell 5 Mio. €; die jährlichen Erträge aus der
Anlage dieses Kapitals werden an förderungswürdige Projekte von
gemeinnützigen Institutionen ausgeschüttet.
Die Stadt Stiftung Gütersloh ist eine Bürgerstiftung, die die Idee des Gemeinsinns in Gütersloh stärken möchte. Sie fördert vor allem soziale und kulturelle Anliegen, die den Bürgerinnen und Bürgern in besonderer Weise am Herzen liegen und trägt so zur Verbesserung der Lebensqualität in der Stadt und Region Gütersloh bei. Dabei ist sie auf die breite Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger durch persönliches und finanzielles Engagement angewiesen. Sie tritt nicht in Konkurrenz zu Staat und Kommune, sondern möchte das städtische Angebot ergänzen und vor allem mit modellhaften Initiativen Innovationen auf den Weg bringen.
Die Stiftung Bürger für Münster wurde im Dezember 2004 von 256 Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und Unternehmen errichtet. Initiative zeigen, sich für das Gemeinwohl einsetzen, Verantwortung für das Heute und für die Zukunft Münsters tragen - so denken und handeln die Menschen in der Stiftung*Bürger für Münster. Damit wollen wir ein Fundament für die Zukunft unserer Kinder und vieler nachfolgender Generationen setzen. Durch die Auswahl der Projekte bringen wir unsere Wertvorstellungen zum Ausdruck: Wir unterstützen Bildung, Kreativität, Toleranz und immer wieder die Mit- und Eigenverantwortung unserer Bürger. Dabei knüpfen wir an die geistige Tradition und Geschichte Münsters an: Deshalb sind wir Partner von START!
Die Stiftung Standortsicherung Kreis Lippe hat sich zum Ziel gesetzt, den Standort Lippe langfristig und dauerhaft zu sichern. Dazu gilt es abseits der bekannten Maßnahmen, neue Möglichkeiten zu suchen und innovative Wege zu beschreiten. Die Stiftung Standortsicherung Kreis Lippe fördert deshalb modellhafte und innovative Projekte in den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Forschung sowie Kultur in Lippe. Die Stiftung will damit Perspektiven schaffen, Dialog fördern, neue Lösungen finden, Impulse geben und Standortqualität schaffen. Wir eröffnen Zukunftsperspektiven, auch für Dich!
Die Stiftungsgemeinschaft anstiftung & ertomis erforscht und fördert Voraussetzungen für nachhaltiges Leben und Wirtschaften. Nicht zuletzt geht es ihr um eine veränderte Sichtweise dessen, was unter Wohlstand verstanden wird. Weil sich Lebensqualität nicht in Warenvielfalt erschöpft, erforscht, vernetzt und fördert die Stiftungsgemeinschaft Subsistenzpraktiken im Alltag und verweist auf deren Bedeutung für eine sozial und ökologisch zukunftsfähige Gesellschaft. Als große Querschnittsaufgabe setzt die Stiftungsgemeinschaft außerdem auf kulturelle Vielfalt.
Die WestLB-Stiftung Zukunft NRW verfolgt vor dem Hintergrund des anhaltenden Strukturwandels die Zielsetzung, mit innovativen und beispielgebenden Projekten einen Beitrag für die positive Zukunftsentwicklung des Landes Nordrhein-Westfalen zu leisten: Arbeit sichern, Umwelt erhalten, Kultur fördern und Menschen in Not helfen.
Die im März 2007 von 113 Gründungsstiftern mit einem Startkapital von 206.000,-- Euro gegründete Koblenzer Bürgerstiftung hat das Ziel, das bürgerschaftliche Engagement in Koblenz zu fördern. Sie verwirklicht diesen Satzungsauftrag, in dem sie fürs Geld stiften, fürs Ideen stiften und fürs Zeit stiften wirbt. Aus den Erträgnissen des Vermögensstocks von inzwischen 260 000,-- Euro und von eingeworbenen Spenden konnten seit Gründung für über 20 000,-- Euro 16 gemeinnützige Projekte gefördert werden. Seit Herbst 2007 betreibt sie auf ehrenamtlicher Basis eine Ehrenamts-Agentur. In einem im März 2009 mit einem Preisgeld von 10 000,-- Euro beendeten Ideenwettbewerb “Bevölkerungsentwicklung“ wurden von einer Jury 16 Ideen prämiert und Projekte auf den Weg gebracht, wie man in Koblenz den Auswirkungen des demografischen Wandels begegnen kann.
Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz
www.mbwjk.rlp.de
Rheinland-Pfalz, das kinderfreundliche Bundesland, in dem Bildung groß geschrieben wird, hat sich dieser Integrationsoffensive angeschlossen, um mit dem Stipendienprogramm START die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund besonders zu fördern.
Die Idee zur Errichtung der Nikolaus Koch Stiftung stammt von ihrem Namensgeber Nikolaus Koch, dem langjährigen Verleger des Trierischen Volksfreunds. Da er dieses Vorhaben zu seinen Lebzeiten nicht mehr umsetzen konnte, griff seine Ehefrau Luise Koch den Gedanken Anfang 1993 wieder auf und gründete die Stiftung. Die Stiftung verfolgt nach ihrer Satzung ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Die Grundphilosophie der Stiftung ist es, gute Projekte durch Anschubhilfen zu unterstützen. Die Nikolaus Koch Stiftung beteiligt sich an dem START-Projekt, weil gute Beispiele die beste Motivation für möglichst viele Nachahmer sind.
Der Zonta Club Koblenz Rhein-Mosel ist Teil von Zonta International, einem Zusammenschluss berufstätiger Frauen in verantwortlichen Positionen. Zonta International besteht seit 1919 und setzt sich für die Verbesserung des Status von Frauen in rechtlicher, politischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Hinsicht ein. Mit Projekten auf internationaler und lokaler Ebene fördern Zonta Clubs in aller Welt Bildungschancen und Gesundheitsfürsorge für Frauen und Mädchen, weitere Projekte widmen sich der Verhütung von Gewalt gegen Frauen. Der Zonta Club Koblenz Rhein-Mosel will mit der Beteiligung am START-Programm vor Ort die Integration von Mädchen und jungen Frauen aus Zuwandererfamilien fördern und jungen Migrantinnen bessere Integrationsmöglichkeiten und Berufschancen eröffnen. Die Mitwirkung im START-Programm ergänzt bereits bestehende Projekte des Clubs und entspricht der Zielsetzung von Zonta International.
Die ASKO EUROPA-STIFTUNG wurde 1990 gegründet. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, mit ihrer Arbeit für die Idee der europäischen Einigung zu werben und die europäische Entwicklung in diesem Sinne positiv zu beeinflussen.
Als Stiftung mit Sitz im Saarland liegen die Schwerpunkte der ASKO EUROPA-STIFTUNG besonders in der Förderung der europäischen Kernregion SaarLorLux, sowie der Pflege der deutsch-französischen Beziehungen. Mit dem START-Saar Programm, das die ASKO EUROPA-STIFTUNG gemeinsam mit der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung für das Saarland initiiert und in dem sie die Projektleitung inne hat, leistet die Stiftung einen Beitrag zur Integration verschiedener Gruppen mit unterschiedlicher kultureller Prägung und fördert den interkulturellen Austausch.
Das Ministerium für Bildung unterstützt das Stipendienprogramm START-Saar mit dem Ziel, besonders engagierten und begabten Jugendlichen aus zugewanderten Familien neue Chancen in Schule, Beruf und Gesellschaft zu eröffnen. Im Rahmen des Landesprogramms zur Integration von Zuwanderern setzt das Saarland mit START-Saar ein weiteres Zeichen für mehr Integration und Chancengerechtigkeit. Denn Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund im Saarland einen guten Weg in Bildung und Ausbildung zu ermöglichen, heißt, sie frühzeitig, individuell und intensiv zu fördern und zu fordern.
MTG Lager & Logistik GmbH
Die MTG Lager & Logistik GmbH übernimmt gerne eine gesellschaftliche und soziale Verantwortung und sieht es als ihre notwendige Pflicht, insbesondere Jugendliche zu fördern, denn "die Entwicklung der Jugend bedeutet unsere Zukunft". Durch START wird den jungen Menschen eine Perspektive gegeben.
Zweck der Stiftung Europrofession ist die Förderung beruflicher Bildung, europaorientierter bürgernaher Information und wissenschaftlicher Forschung. Im Oktober 1999 vom Ministerium für Inneres und Sport des Saarlandes genehmigt, baut sie auf einer gut dreißigjährigen Entwicklung auf. Die in der Vorgängergesellschaft definierten Schwerpunkte bilden auch heute noch die Basis für die Arbeit der Stiftung Europrofession. Sie besteht insbesondere in der Förderung von: a) Bildungseinrichtungen und -maßnahmen, die der Orientierung berufstätiger Menschen an veränderten Anforderungen und Gegebenheiten in europäischen und globalen Märkten dienen; b)Qualifizierungsmaßnahmen für förderungswürdige Nachwuchs- und Führungskräfte der Wirtschaftsbereiche Handel und Dienstleistungen; c) Informationseinrichtungen und Maßnahmen mit europäischer Ausrichtung, die ihr Angebot an interessierte Bürger richten; d) wissenschaftlichen Bildungs- und Forschungsprojekten.
Seit 1991 fördert die Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank kulturelle, wissenschaftliche und städtebauliche Projekte in Dresden und ist damit Teil des besonderen Engagements der Dresdner Bank für ihre Gründungsstadt. Die Stiftung versteht sich als Partner der kreativen und innovativen Kräfte, die der Stadt neue Impulse geben und legt deshalb einen Schwerpunkt auf die Förderung junger, begabter Künstler und Wissenschaftler. Sie möchte aber vor allem auch junge Menschen an Kunst, Kultur und Wissenschaft heranführen und setzt daher auf den Erfolg des gemeinsam mit den Partnern in Dresden ins Leben gerufenen START Stipendienprogramms. Denn die Förderung von Zuwandererkindern setzt dort an, wo anderweitige Unterstützung fehlt.
Die Landeshauptstadt Dresden als weltoffene Stadt der Kultur, der Wissenschaft und des Sports hat sich im Jahr 2004 der Integrationsoffensive der anderen Großstädte angeschlossen und sich zum Ziel gesetzt, aktiv die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund zu fördern.
Der Freistaat Sachsen als weltoffenes Land mit vielfältigen internationalen Kontakten begrüßt diese durch die Gemeinnützige Hertie-Stiftung initiierte Integrationsoffensive zur Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Mit den START-Stipendien werden erfolgreiche Bildungswege von Migranten unterstützt und wirkungsvolle Zeichen einer gelungenen Integration gesetzt. Seit Jahren stellt die schulische Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in Sachsen eine wichtige schulpolitische Aufgabe dar. Auf der Grundlage der sächsischen Konzeption zur Integration von Migranten wurden vielfältige Rahmenbedingungen geschaffen, damit eine chancengerechte Bildung für Migranten gelingen kann. Durch die Mitarbeit an dem START-Stipendienprogramm unterstützt der Freistaat Sachsen einen nachhaltigen Beitrag für Toleranz und Weltoffenheit.
Die Stadt Leipzig als alte Messestadt zeichnet sich seit vielen Jahrhunderten durch ihre Weltoffenheit und Gastfreundschaft aus. Neben zahlreichen Gästen kamen in den letzten Jahren auch viele Zuwanderer nach Leipzig und wählten sich die Stadt als neue Heimat. Deshalb ist die Integration von Zuwanderern eine wichtige Aufgabe. Im Jahr 2002 initiierte die Stadt Leipzig das Stipendienprogramm START gemeinsam mit der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung und unterstützt damit nachhaltig positive Integrationsbeispiele von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund.
Marga und Kurt Möllgaard-Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft
Die Marga und Kurt Möllgaard-Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft wurde von den Eheleuten Marga und Kurt Möllgaard im Jahr 1987 unter dem Dach des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft errichtet. Förderzwecke der Stiftung sind u. a. Wissenschaft in Forschung und Lehre, Bildung und Kultur. Die Schwerpunkte der Stiftung liegen in der operativen Förderung von Projekten in den neuen Bundesländern und der wissenschaftlichen Zusammenarbeit vor allem mit den Ländern Mittel- und Osteuropas. In Frankfurt am Main, dem Heimatort des verstorbenen Stifterehepaares, fördert die Stiftung Vorhaben an der Universität und an bedeutenden kulturellen und naturwissenschaftlichen Institutionen der Stadt. Die Mitwirkung im START-Programm ergänzt in idealer Weise aktuelle Stiftungsvorhaben zur Förderung begabter und initiativer junger Menschen - wo auch immer.
Die Dräger-Stiftung wurde 1974 von dem Unternehmer, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler Dr. Heinrich Dräger gegründet. Die Stiftung ist eine gemeinnützige Institution, die sich der Förderung von Wissenschaft und Forschung insbesondere auf dem Gebiet der nationalen und internationalen Wirtschafts- und Sozialordnung verpflichtet hat. Dabei versteht sie sich hauptsächlich als operative Stiftung, die ihre eigenen Programme verwirklicht. Sie hat es sich zur Aufgabe gesetzt, aktuelle und zukunftsweisende Themen aufzugreifen und im Rahmen international und interdisziplinär besetzter Konferenzen wie den Malenter Symposien zu diskutieren. Darüber hinaus engagiert sich die Stiftung seit Beginn der 80er Jahre auf dem Gebiet der internationalen Verständigung, der transatlantischen Beziehungen und der europäischen Integration. In dieser Tradition beteiligt sich die Dräger-Stiftung nun an START, um die Integration und Förderung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund zu unterstützen.
Mit dem Projekt START will das Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt Akzente setzen. Die Zuwanderung vieler Menschen nach Deutschland, die hier eine neue Heimat suchen, stellt unsere Gesellschaft nicht nur vor eine Herausforderung, sondern bedeutet auch eine große Verantwortung. Aus Sicht des Landes Sachsen-Anhalt kann das START-Stipendienprogramm durch Unterstützung besonders begabter Kinder mit Migrationshintergrund und durch ihre Hinführung zum Abitur zur Integration anspornen und einen zentralen Beitrag zum Dialog und zur Toleranz unter jungen Menschen in Deutschland leisten. Erfolgreiche Zuwanderer, die in unserer Gesellschaft Chancengleichheit und vielseitige Förderung erfahren, können zu Vorbildern für andere werden. Ihr Beispiel verdeutlicht, dass Integration möglich ist und sich lohnt. Um besonders begabten und engagierten Kindern von Zuwanderern verstärkt die Möglichkeit zu einer höheren Schulbildung und damit bessere Chancen für eine gelingende Integration zu bieten.
Das Land Schleswig-Holstein ist weltoffen und zugleich traditionsbewusst. Es schließt sich dieser Integrations- und Bildungsinitiative an, weil noch mehr Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund in unserem Bildungssystem, eine Chance haben müssen. Das Stipendienprogramm START für begabte junge Menschen macht dies möglich.
Die Possehl-Stiftung wurde im Jahr 1919 nach dem Tode des Stifters, Senator Emil Possehl, basierend auf dessen Testament gegründet. Die Satzung der Stiftung bestimmt, dass die Stiftungszwecke nur im Gebiet der Hansestadt Lübeck realisiert werden dürfen. Zu den Stiftungszielen gehört u. a. die Förderung der Jugend, insbesondere im Bereich der Aus- und Weiterbildung. Mit Rücksicht auf den großen Anteil junger Migranten in der Lübecker Bevölkerung bietet das START-Projekt in hervorragender Weise die Möglichkeit, dieses Stiftungsziel gegenüber hochbegabten und motivierten jungen Zuwanderern umzusetzen.
Um Kinder von Zuwanderern bei der Eingliederung und erfolgreichen Integration in unser Gesellschaftssystem zu unterstützen, engagiert sich das Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur im Rahmen des Projektes START. Das START-Stipendienprogramm leistet einen wichtigen Beitrag bei der Unterstützung besonders begabter Jugendlicher mit Migrationshintergrund. Die Hinführung zu einem höheren Schulabschluss steigert die Motivation junger Menschen, bietet einen Leistungsansporn und ermöglicht damit einen Beitrag zur Erhöhung der Chancengerechtigkeit und erfolgreichen Integration von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund in Thüringen.
Die WWK Kinderstiftung unterstützt in Not geratene Kinder und Jugendliche in Deutschland. Unter Not verstehen wir auch, wenn Eltern aufgrund ihrer finanziellen Situation ihre Kinder nicht in dem Ausmaß fördern können, wie es unter normalen Umständen wünschenswert wäre. Gerade hochbegabte Jugendliche mit Migrationshintergrund leiden oftmals unter den wirtschaftlichen Zwängen ihrer Familien. Die demographische Entwicklung in Deutschland zeigt deutlich, dass sich die deutsche Bevölkerung dezimiert, gleichzeitig die Anzahl von Menschen mit Migrationhintergrund weiter steigt. Wir sehen es daher als unsere moralische Verpflichtung, durch Übernahme von Stipendien in die Zukunft der jungen Menschen und damit in die Zukunft von Deutschland zu investieren.
„Die Crespo Foundation möchte Menschen auf ihrem Weg in ein selbstverantwortlich gestaltetes Leben begleiten, ihnen Mut machen, ihr eigenes Leben in die Hand zu nehmen und sich in die Gestaltung ihres Lebensumfeldes einzubringen, sie in ihrem Engagement für die Gesellschaft bestärken, sie ermutigen, neue Ideen zu entwickeln und neue Wege einzuschlagen“, so formuliert Ulrike Crespo, Gründerin der Stiftung, das Förderanliegen der Crespo Foundation. Vor diesem Hintergrund ermöglicht sie das START-Programm in Wien. Dass die künstlerische Erfahrung konstitutiv für die Persönlichkeitsentwicklung ist, haben nicht erst die vielen Studien der letzten Jahre nachgewiesen, sondern hat vor mehr als 200 Jahren bereits Friedrich Schiller in seinen Ausführungen zur ästhetischen Erziehung dargestellt. An dieser Schnittstelle zwischen künstlerischer Erfahrung und Bildung entwickelt die Stiftung ihre Förderprojekte. Das START-Programm in Wien wird erstmals dieser Schnittstelle besonders Rechnung tragen.
Die Piz Buin Stiftung zu Förderung von Zuwanderern ist eine private Stiftung mit Sitz in Bregenz und wurde 2009 von Elizabeth und William Dearstyne ins Leben gerufen.
Ziel der Piz Buin Stiftung ist die Entwicklung und Förderung von persönlichen, beruflichen, sozialen und unternehmerischen Kompetenzen junger, engagierter Menschen mit Migrationshintergrund.
Deshalb hat die Piz Buin Stiftung START, das Stipendienprogramm der START-Stiftung (ein Projekt der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung ), 2009 in Vorarlberg initiiert.
Die Piz Buin Stiftung sieht es als ihre Aufgabe, START in Vorarlberg als erfolgreiches nachhaltiges Programm zu etablieren, dafür Partner und Paten zu finden und die Unterstützung der Gesellschaft zu gewinnen. Integration soll in Vorarlberg als Chance und Immigration als Mehrwert erlebt werden. Der Facettenreichtum von Interkulturalität soll nachvollziehbar und positiv lebbar gemacht werden, wobei junge zielstrebige Menschen Vorbilder sein können.
Mit einem Geschäftsvolumen von rund 44 Mrd. Euro und ca. 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Bremen und Oldenburg ist die Bremer Landesbank die führende Regionalbank im Nordwesten. Träger sind die NORD/LB Norddeutsche Landesbank sowie das Land Bremen. Die Bremer Landesbank versteht sich als regionale Geschäftsbank mit überregionalem Spezialgeschäft. Gleichzeitig nimmt sie ihre Funktion als Landesbank und Sparkassenzentralbank wahr. Nordwestdeutschland ist der Kern ihres Geschäftsgebietes. Von hier aus unterstützt sie ihre regionalen und überregionalen Kunden mit erstklassigen Lösungen. Ihr erfolgreiches Geschäftsmodell, bodenständiges Wirtschaften und solide Zahlen machen sie im Nordwesten zu einem verlässlichen Förderer von Initiativen, Projekten und gemeinnützigen Einrichtungen. Für ihre nachhaltige Personalpolitik wurde sie mit dem anerkannten Zertifikat „berufundfamilie“ ausgezeichnet.
Die Helmut Mader Stiftung möchte zu einer Bewusstseinsänderung bei Trennung, Scheidung und familiärer Neuorientierung beitragen. Die natürlichen Bedürfnisse der betroffenen Kinder sollen in den Mittelpunkt sowohl der privaten, wie auch der rechtlichen und politischen Überlegungen gerückt werden. Eine Gesellschaft, die sich vom herkömmlichen Familienbild abwendet, muss Lösungen bereithalten, die ihre Kinder vor Schaden schützt und ihnen eine lebensbejahende Zukunft aufzeigt. Nur ein weitgehend unbelastetes Umfeld erlaubt Kindern, ihre geistigen und sozialen Fähigkeiten so zu entfalten, dass sie zu zukunftsfähigen Gliedern der Gesellschaft heranwachsen.
Die Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte will Projekte und Aktivitäten fördern, die nachhaltige regionale und überregionale Beiträge für ein gelingendes Zusammenleben in der Gesellschaft leisten. 2006 wurde sie aus Anlass des 150-jährigen Jubiläums der Georgsmarienhütte GmbH gegründet. Ihren Förderschwerpunkt hat die Stiftung auf gezielte Aktivitäten gelegt, um die Vernachlässigung junger Menschen zu verhindern, deren Bildung zu fördern sowie die soziale Integration zu stärken. Hierzu gehören unter anderem sozialpädagogische Maßnahmen für „erziehungsunfähige Eltern“, Projekte zur Steigerung der Sozialkompetenz in Schulen, Mathematik- und Rechtschreib-Förderprojekte, Werkschulunterricht, Projekte zur Förderung herausragender Talente und Integration von Migrantenkindern. Die Ziele der START-Stipendien decken sich in idealer Weise mit den Bestrebungen der Stiftung Stahlwerk Georgsmarienhütte und finden daher die volle Unterstützung.
Pro Humanitate et Arte e.V.