Unsere Partner
Wir danken unseren Partnern, mit deren Hilfe wir es geschafft haben,
START in 14 Bundesländern und in Teilen Österreichs fest zu verankern.
Mittlerweile werden mehr als 50% der Stipendien aus Drittmitteln finanziert.
Die Gemeinnützige Hertie Stiftung, eine der großen privaten Stiftungen Deutschlands, baut auf dem Lebenswerk des 1972 verstorbenen Stifters Georg Karg, Inhaber der Hertie-Waren- und Kaufhaus GmbH, auf. Die Stiftung versteht sich als gesellschaftlicher Impulsgeber: Sie will neue Lösungen aufspüren und zu deren praktischer Umsetzung beitragen. Die Bildungsarbeit der Stiftung steht unter dem Motto "Erziehung zur Demokratie". 2002 hat die Hertie-Stiftung das Stipendiatenprogramm START in Hessen ins Leben gerufen. Seitdem hat das Projekt zahlreiche Unterstützer auch außerhalb Hessens gewonnen.
Mit der Gründung der gemeinnützigen Dürr-Stiftung 2002 hat sich die Stifterin zum Ziel gesetzt, ihre während langer familiärer und beruflicher Erfahrung gesammelten Beobachtungen über zukunftsweisende gesellschaftliche Fragen aktiv, gezielt und langfristig in Stiftungsarbeit umzusetzen. Als aktueller Schwerpunkt ist der Bereich Bildung, Ausbildung und Erziehung definiert, der entscheidend ist für die Entwicklungsmöglichkeiten der nachwachsenden Generationen. Mit START erhalten gerade junge Menschen, die bislang nur eingeschränkt diese Chance hatten, ein Bildungsangebot, das sie zur aktiven Teilnahme an der Gestaltung unserer Gesellschaft befähigt.
Freie und Hansestadt Hamburg - Behörde für Schule und Berufsbildung
www.hamburg.de
Die Freie und Hansestadt Hamburg - das Tor zur Welt - mit ihren traditionellen internationalen Kontakten und Freundschaften hat sich dieser Integrationsoffensive angeschlossen, um mit dem Stipendienprogramm START die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund besonders zu fördern. Sie stellt für die Betreuung des Projekts und der Stipendiaten die Stelle eines Landeskoordinators sowie ein Büro zur Verfügung. Um darüber hinaus deutlich zu machen, welcher Stellenwert dem Projekt START beigemessen wird, hat die Behörde für Bildung und Sport der Freien und Hansestadt Hamburg erstmalig selber die Kosten für zwei Stipendien übernommen.
Die J. und E. Frauendorfer-Förderstiftung wurde 1986 vom Ehepaar Emerentia und Joseph Frauendorfer gegründet. Die beiden Stifter haben nach ihrem Tod ihr gesamtes Vermögen mit dem Ziel in die Stiftung eingebracht, bedürftige und begabte Schüler finanziell zu unterstützen und ihnen die Möglichkeit zu geben, das Abitur zu erlangen. Da die Ziele des Stipendienprogramms START dem Geist des Vermächtnisses von Emerentia und Joseph Frauendorfer entsprechen, möchte der Vorstand der J. und E. Frauendorfer-Förderstiftung künftig verstärkt Schülerinnen und Schülern aus der Gruppe der begabten und gesellschaftlich engagierten Migranten unter den Rahmenbedingungen des START-Programms helfen.
Die Jürgen Sengpiel Stiftung ist von den Eheleuten Hilde Suhr (Lehrerin) und Jürgen Sengpiel (Schifffahrtskaufmann) als gemeinnützige Stiftung im Jahre 2006 errichtet worden. Die Stifter möchten begabte und bedürftige Jugendliche mit Migrationshintergrund durch verschiedene Maßnahmen fördern, um die Bildungschancen und damit die Integration dieser jungen Menschen zu verbessern. Das START Projekt verfolgt ebenfalls genau diese Ziel und die Jürgen Sengpiel Stiftung ergänzt deshalb eigene Projekte gern durch Beteiligung an START.