Unsere Partner
Wir danken unseren Partnern, mit deren Hilfe wir es geschafft haben,
START in 14 Bundesländern und in Teilen Österreichs fest zu verankern.
Mittlerweile werden mehr als 50% der Stipendien aus Drittmitteln finanziert.
Die Gemeinnützige Hertie Stiftung, eine der großen privaten Stiftungen Deutschlands, baut auf dem Lebenswerk des 1972 verstorbenen Stifters Georg Karg, Inhaber der Hertie-Waren- und Kaufhaus GmbH, auf. Die Stiftung versteht sich als gesellschaftlicher Impulsgeber: Sie will neue Lösungen aufspüren und zu deren praktischer Umsetzung beitragen. Die Bildungsarbeit der Stiftung steht unter dem Motto "Erziehung zur Demokratie". 2002 hat die Hertie-Stiftung das Stipendiatenprogramm START in Hessen ins Leben gerufen. Seitdem hat das Projekt zahlreiche Unterstützer auch außerhalb Hessens gewonnen.
Die Deutsche Bank Stiftung engagiert sich in den Bereichen Bildung, Kunst, Musik und Soziales. Dabei geht es darum, Talente zu fördern und junge Menschen zu motivieren, ihre Potentiale zu nutzen. Neben der Förderung des künstlerischen Nachwuchses stehen Projekte im Mittelpunkt, die die beruflichen Perspektiven von Jugendlichen verbessern. Ziel der Deutsche Bank Stiftung ist es, Menschen zu unterstützen, über sich hinaus zu wachsen – aus Talenten Fähigkeiten zu entwickeln, aus Chancen Erfolge zu schaffen, und aus Engagement nachhaltige Impulse für die Gesellschaft zu geben.
Seit 1991 fördert die Kulturstiftung Dresden der Dresdner Bank kulturelle, wissenschaftliche und städtebauliche Projekte in Dresden und ist damit Teil des besonderen Engagements der Dresdner Bank für ihre Gründungsstadt. Die Stiftung versteht sich als Partner der kreativen und innovativen Kräfte, die der Stadt neue Impulse geben und legt deshalb einen Schwerpunkt auf die Förderung junger, begabter Künstler und Wissenschaftler. Sie möchte aber vor allem auch junge Menschen an Kunst, Kultur und Wissenschaft heranführen und setzt daher auf den Erfolg des gemeinsam mit den Partnern in Dresden ins Leben gerufenen START Stipendienprogramms. Denn die Förderung von Zuwandererkindern setzt dort an, wo anderweitige Unterstützung fehlt.
Die Landeshauptstadt Dresden als weltoffene Stadt der Kultur, der Wissenschaft und des Sports hat sich im Jahr 2004 der Integrationsoffensive der anderen Großstädte angeschlossen und sich zum Ziel gesetzt, aktiv die Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund zu fördern.
Der Freistaat Sachsen als weltoffenes Land mit vielfältigen internationalen Kontakten begrüßt diese durch die Gemeinnützige Hertie-Stiftung initiierte Integrationsoffensive zur Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Mit den START-Stipendien werden erfolgreiche Bildungswege von Migranten unterstützt und wirkungsvolle Zeichen einer gelungenen Integration gesetzt. Seit Jahren stellt die schulische Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund in Sachsen eine wichtige schulpolitische Aufgabe dar. Auf der Grundlage der sächsischen Konzeption zur Integration von Migranten wurden vielfältige Rahmenbedingungen geschaffen, damit eine chancengerechte Bildung für Migranten gelingen kann. Durch die Mitarbeit an dem START-Stipendienprogramm unterstützt der Freistaat Sachsen einen nachhaltigen Beitrag für Toleranz und Weltoffenheit.
Die Stadt Leipzig als alte Messestadt zeichnet sich seit vielen Jahrhunderten durch ihre Weltoffenheit und Gastfreundschaft aus. Neben zahlreichen Gästen kamen in den letzten Jahren auch viele Zuwanderer nach Leipzig und wählten sich die Stadt als neue Heimat. Deshalb ist die Integration von Zuwanderern eine wichtige Aufgabe. Im Jahr 2002 initiierte die Stadt Leipzig das Stipendienprogramm START gemeinsam mit der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung und unterstützt damit nachhaltig positive Integrationsbeispiele von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund.
Marga und Kurt Möllgaard-Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft
Die Marga und Kurt Möllgaard-Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft wurde von den Eheleuten Marga und Kurt Möllgaard im Jahr 1987 unter dem Dach des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft errichtet. Förderzwecke der Stiftung sind u. a. Wissenschaft in Forschung und Lehre, Bildung und Kultur. Die Schwerpunkte der Stiftung liegen in der operativen Förderung von Projekten in den neuen Bundesländern und der wissenschaftlichen Zusammenarbeit vor allem mit den Ländern Mittel- und Osteuropas. In Frankfurt am Main, dem Heimatort des verstorbenen Stifterehepaares, fördert die Stiftung Vorhaben an der Universität und an bedeutenden kulturellen und naturwissenschaftlichen Institutionen der Stadt. Die Mitwirkung im START-Programm ergänzt in idealer Weise aktuelle Stiftungsvorhaben zur Förderung begabter und initiativer junger Menschen - wo auch immer.