

Aktuelles
Warum sich Partner für START engagieren
Die Erfolgsgeschichte von START wäre ohne die Mitwirkung zahlreicher Kooperationspartner nicht denkbar gewesen. Stellvertretend berichten einige unserer Partner in einem Kurzfilm, warum sie START unterstützen und welchen persönlichen Mehrwert sie aus diesem Engagement ziehen.
START-Stipendiaten zu Gast bei den DEUTSCHE BANK SKYLINERS
Das Wochenende vom 30. April bis zum 02. Mai 2010 stand für 43 Stipendiaten der START-Stiftung ganz im Zeichen des Basketballes. Nach dem erfolgreichen Basketball-Wochenende im vergangenen Jahr, waren auch diesmal Stipendiaten aus ganz Deutschland und aus Wien zu Gast bei den DEUTSCHE BANK SKYLINERS in Frankfurt am Main.
Neben verschiedenen Trainingseinheiten am Freitag und Samstag, darunter auch eine professionelle Einheit mit Igor Starcevic (ProB-Trainer der SKYLINERS), durfte eine START-Auswahlmannschaft am „Cup ohne Grenzen 2010“ teilnehmen. Beim „Cup ohne Grenzen“ traten verschiedene Teams von Integrationsprojekten um und aus Frankfurt in der Ballsporthalle Höchst gegeneinander an. Angefeuert von den übrigen Stipendiaten, schaffte es die zehnköpfige Auswahlmannschaft „All-Star(t)s“ das Turnier für sich zu entscheiden und den Cup zu ergattern. Die Siegerehrung mit Überreichung des Siegerpokals und der Siegerurkunde fand standesgemäß vor zahlreichen Zuschauern in der Halbzeitpause der Bundesligapartie DEUTSCHE BANK SKYLINERS gegen NY PHANTOMS Braunschweig statt.
Auch der Sonntagvormittag war von basketballerischer Action geprägt. Die Stipendiaten spielten in der Trainingshalle der SKYLINERS (Basketball City Mainhattan) ein internes Turnier aus, wo in gemischten Mannschaften alle noch einmal das Erlernte aus den beiden vorangegangenen Tagen abrufen konnten.
Einen Turnierbericht des „Cups ohne Grenzen 2010“ findet sich auf den Seiten der
DEUTSCHE BANK SKYLINERS www.deutsche-bank-skyliners.de/10254.html.
Bühne frei am Schauspiel Frankfurt
20 START-Stipendiaten schnuppern echte Theaterluft während der Ferienakademie „Lebens(t)räume im Theater“
Schauspielern lernen – wie geht das? Wie moduliert man seine Stimme, wie kontrolliert man seinen Körper und seine Mimik? Wie kann man seine Gedanken und Gefühle in Wörter, Bewegungen, Musik umsetzen, mit welchem Gesichtsausdruck vermitteln? Diese Fragen begleiteten 20 Stipendiaten während der Theaterakademie, die vom 5.-11. April in Frankfurt am Main in Kooperation mit dem Schauspiel Frankfurt stattfand.
Angeleitet von zwei Theaterpädagogen des Schauspiels, Rainer Klose und Klara Buchtova, lernten die Stipendiaten unterschiedliche künstlerische Mittel kennen und konnten ihre eigenen Ideen spielerisch in Szene setzen und sich ausprobieren. Das vielschichtige Thema „Lebensentwurf“ zog sich dabei als roter Faden durch die gesamte Woche.
Dieses Thema und insbesondere die Frage nach dem Leben am Rande der Gesellschaft und den Umgang mit der Perspektivlosigkeit standen auch im Mittelpunkt des Theaterstücks „Das blaue blaue Meer“, das die Stipendiaten besuchten. Bei einem späteren Gespräch mit den beiden Hauptdarstellern hatten sie dann Gelegenheit, sie zum Stück, zu ihrer Vorbereitung, aber auch zur Schauspielausbildung und zum Arbeitsalltag eines Schauspielers zu befragen.
Im Gespräch mit der Dramaturgin, bei der Begehung der beiden Theater- und der Opernbühnen, beim Besuch der Schneiderei und der Maske bekamen die Stipendiaten weitere Einblicke hinter die Kulissen und einige durften selbst im Schminkstuhl Platz nehmen. Dank des Besuchs der Generalprobe der Eigenproduktion „Schwarz“ des Jugendclubs lernten die Stipendiaten neben der professionellen Theaterwelt eine Möglichkeit kennen, seine Theaterbegeisterung auch als Laiendarsteller auszuleben.
Es wurde eine ereignisreiche und spannende Woche mit interessanten Einblicken hinter die Kulissen, mit spannenden und zuweilen kontroversen Diskussionen, voller lustiger, trauriger, nachdenklicher Szenen und vielen Anregungen für die 20 Teilnehmer.
»Mir ist es wichtig, dass ich meine Ziele erreiche und dass ich noch viele schöne Momente mit der START-Familie verbringen kann. Weiterhin ist es mir wichtig, dass ich die Anforderungen von START erfüllen kann.«
Katharina (18 Jahre)

